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„Solche Tage bereichern das Studium. Ich werde viel ins Berufsleben mitnehmen.“

(Studierende der Sozialen Arbeit)

„Jede:r Sozialpädagog:in sollte die in dem Kompetenzspiel vermittelten Erfahrungen machen.“

(Studierende der Sozialen Arbeit)

Zur Historie der Planspiele Das erste systemische Planspiele, das „Kompetenzspiel“ genannt wurde, entwickelte das Coburger Institut für systemische Konzepte/CISKON mit einem kleinen Team systemisch arbeitenden Sozialpädagog:innen. Die Grundidee war, ein Planspiel zu konzipieren, das auf effiziente Weise den Teilnehmenden ein alltagsnahes Training von kommunikativen Schlüsselkompetenzen und handlungsspezifisches Fachwissen zu unterschiedlichen Themengebieten bietet. Von 2007 bis 2013 waren die systemischen Planspiele in unterschiedlichen Handlungsfeldern und für Studierende der Hochschule Coburg sowie 2008 bis 2009 in der Kath. Hochschule Nordrhein-Westfalen/Köln durchgeführt worden. Seit dem ersten Planspiel entwickelte das erfahrene Team weitere Spielszenarien. Alle bestehenden Versionen wurden laufend überarbeitet und den Bedürfnissen der Zielgruppen angepasst. Sorgfältige Evaluation und Dokumentation der Spielverläufe beeinflusste die Weiterentwicklungen maßgeblich. Dies wird heute von Jochen Schmidt fortgeführt.

Systemische Planspiele

Systemische Planspiele sind  einzigartige alltagsnahe Trainings von kommunikativen Schlüsselkompetenzen und handlungsspezifischen Fachwissen in der Besonderheit eines Gruppenprozesses.

Sie bieten sich für alle Hochschulen, Weiterbildungsinstitute und Weiterbildungseinrichtungen an, die Fachmenschen in den sozialen Bereichen ausbilden. 

Die Idee der Planspiele

 

Die Teilnehmenden schlüpfen in verschiedene Rollen, erleben verschiedene Arbeitssituationen und Systeme, und treffen wichtige Entscheidungen. Die Folgen dieser Entscheidungen werden hautnah erlebt. Aus diesen Erfahrungen entwickeln sich oft neue und überraschende Lösungen.

Der Unterschied zu klassischen Planspielen

 

Die systemischen Planspiele unterscheiden sich gegenüber klassischen Planspielen. Während diese bis heute meist ziel- oder erlebnisorientiert sind, gibt es in den systemischen Planspielen kein konkretes inhaltliches Ziel. Auch gibt es keine Sieger:in und Verlierer:in und der Lernerfolg misst sich nicht an den strategischen Bemühungen der Spieler:innen. Viel mehr geht es darum, dass die Teilnehmer:innen Handlungsabläufe in komplexen sozialen Systemen besser verstehen lernen.

Der Benefit:

 

Daher ist es ein sehr effektives Trainingsmodell das neben den Modulen „Vermittlung von praxisrelevantem Wissen“ sowie dem „Erlernen von konkreten Methoden und Techniken“, eine „Gaming Simulation“ enthält.

In dieser Form gelingt es den Teilnehmenden in einer Synthese aus Erleben, Erfahrung und Reflexion zu erkennen, welche Faktoren und Dynamiken in unterschiedlichen Lebenswelten wirksam sind.

Buchung:

Die Trainings / Planspiele finden in 1 - 3 tägigen Seminaren statt mit mindestens 16 - max. 22 Teilnehmer:innen.

Preis: nach Vereinbarung

Ort: Räumlichkeiten in den Hochschulen, Einrichtungen oder in Seminarhäusern

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